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Italien 2015 (1)

2015 haben wir, der Thomas, die Birgit, Barbara eine 5 Tage Tour nach Italien unternommen, wir hatten ca. 40 Lost Places auf unserer Liste. 16 haben wir geschaft. Es war eine tolle Tour mit sehr beeindruckenden Orten.

Danke an alle die dabei waren !!

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FroschKreamik (51)

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Berghotel (16)

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Zuchthaus K (32)

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Fort de la Charteuse (41)

Das alte Fort wurde 1817-1823 vom Vereinigten Königreich der Niederlande zum Schutz gegen Frankreich gebaut. Bereits kurz nach Fertigstellung des Forts war dieses aus militärischer Sicht veraltet. Gebaut wurde es, um zusammen mit der auf der gegenüberliegenden Uferseite gelegenen Zitadelle die Stadt zu schützen. Die starke Reichweitenzunahme der Artillerie machte es aber nötig die Verteidigung weiter vor die Stadt zu verlegen. Daher wurde Lüttich mit einem Ring aus 12 weiteren Festungen umgeben.
1830 bemächtigten sich belgische Aufständische und Truppen des Forts und markierten damit einen wichtigen Punkt in der Geschichte der belgischen Unabhängigkeit. Die Anlagen wurden zwar im 19. Jahrhundert weiter befestigt, jedoch nur noch als Kaserne benutzt.
Im August 1914 fiel Lüttich in deutsche Hände und das Fort diente fortan als Gefangenenlager für belgische Soldaten und Zivilisten. 49 Männer und Frauen ließen dort ihr Leben - erschossen während der Jahre 1915 bis 1917 weil sie Truppenbewegungen protokolliert hatten. Diesen 49 sind die Kreuze geweiht, die sich in der Nähe des Erschießungsplatzes befinden. Ein dunkler, tunnelartiger Gang verbindet ihn mit dem Gefängnistrakt.
Es gehörte seitdem zu einer jährlichen Tradition, dass Schulklassen zum Jahrestag des Kriegsendes an den Gräbern vorbei defilierten um den Toten die Ehre zu erweisen.

Zwischen 1918 und 1940 wurde die Kaserne weiter ausgebaut und beherbergte zu Zeiten der Mobilmachung mehr als 2.000 Mann. Während des 2. Weltkriegs diente La Chartreuse den Deutschen als Kaserne, die die mehrere Etagen hohen Mannschaftsunterkünfte regelrecht eingruben. Vom September 1944 bis zum Juli 1945 richtete die amerikanische Armee hier ein Lazarett für die Verletzten der Ardennenschlacht ein. Nach dem Krieg wurden die alten Gebäude wieder ausgegraben und die Kaserne vom belgischen Militär genutzt.

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Henri-Chapelle (12)

Der ca. 23 Hektar große Friedhof wurde im September 1944 von der 1. US-Infanteriedivision als Gefallenenfriedhof errichtet. Bis zum Jahr 1960 wurde dieser umgebaut und neu gestaltet und am 9. Juli 1960 eingeweiht. Auf dem Friedhof ruhen gefallene Soldaten zweier Kriegsabschnitte des Zweiten Weltkrieges. Zum Ersten die des Vorstoßes der 1. US-Armee durch Nordfrankreich und zum anderen die der Ardennenoffensive, des Weiteren wurden hier auch die Opfer von Fosse bei Namur und Foy bei Bastogne zur letzten Ruhe beigesetzt. Insgesamt ruhen in Henri-Chapelle 7992 gefallene amerikanische Soldaten. Architekten dieses Friedhofs und der Gedenkstätte waren die Architekten Holabird, Root und Burgee aus Chicago, die landschaftliche Gestaltung erfolgte durch Franz Lipp, ebenfalls aus Chicago.

Quelle :http://de.wikipedia.org/wiki/Henri-Chapelle_American_Cemetery_and_Memorial

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chateau d´Ah (16)

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Mallorca 2014 (45)

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Logschuppen Duisburg (21)

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piscine art deko (7)

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Papierfabrik 2014 (30)

Georg Heinrich Stuhlmann errichtete am Hallerbach eine kleine Tuchfabrik, für die er 1833 eine Genehmigung erhalten hatte.
Bereits 1845 durfte eine Wasserturbine eingebaut werden. 1856 kam es zur Anlage einer vierstöckigen Weberei durch die Gebrüder Hilger aus Lennep.In den 1860er Jahren wurden hier fünf Dampfkessel und zwei Dampfmaschinen betrieben, etwa 600 Menschen waren beschäftigt.Die Firma ging 1890 in Konkurs. Seit 1892 stellte August Bünger aus Barmen-Rittershausen in der Fabrik Korsettstangenbezüge her. 1898 übernahm Carl Cäsar den Betrieb und ließ ihn durch Albert Schmidt zu einer Papierfabrik umbauen. Im Rahmen des Umbaus wurden nach Inkeller auch die Gleisanlagen erneuert und ausgebaut. 1912 wurde die Energiegewinnung von einer Tandemdampfmaschine auf elektrischen Strom, erzeugt durch eine Dampfturbine umgestellt. Nach Betriebseinstellung 1925/26 wurde die Fabrik 1927 von der Firma Ernst & Luth übernommen und auf die Herstellung von so genanntem "Kraftpapier" neu ausgerichtet. Eine große Bedeutung hatte die Herstellung von Papiertüten für Zement. Der Betrieb wurde 1970 von der schwedischen Firma Korsnäs übernommen, der Standort Wilhelmstal jedoch stillgelegt. Der Altbau steht seitdem leer

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Chateau Congo (42)

Bilder von unseren Besuch am 17.3.2013

Erst wolten wird garnicht rein, weil es zu Gefählich aussah, als wir dann doch reingingen, wollten wir nicht mehr raus.

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Uverlagerung Igel (14)

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Moulin Comblain (12)

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Dr. Pepito (19)

Eine Typische Landarztpraxis in Belgien, schon alnge verlassen, wartet Sie auf die Zerstörung durch Vandalisten oder durch die Natur.

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Fabrik im Wasser (26)

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Haus des Pfarrers (4)

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Tree Maison (9)

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Unbekannt (16)

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Maison Belgien (12)

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